Was wäre, wenn es Zeugnisse nicht nur für Mathe und Deutsch gäbe, sondern auch für Mut, Teamgeist und Durchhaltevermögen in der Wildnis? Die Klasse 5a mit ihrer Lehrerin Frau Schütz hätte sich diese auf jeden Fall verdient.



Zum Schuljahresende tauschten die Schülerinnen und Schüler ihre Klassenzimmer gegen ein echtes Outdoor-Abenteuer ein. Die letzten beiden Schultage verbrachten sie im Geisaer Waldhäuschen – ganz ohne Strom und fließendes Wasser. Schon der Aufstieg dorthin wurde zur ersten Herausforderung: Mit Isomatten, Schlafsäcken und Proviant im Gepäck kämpften sich alle gemeinsam den Weg hinauf.
Oben angekommen wurde schnell klar: Hier zählt Teamarbeit. Gemeinsam wurde organisiert, aufgebaut und vorbereitet. Am Abend wartete dann ein besonderes Highlight: Frisch gegrillte Bratwürste sorgten für eine wohlverdiente Stärkung und eine gemütliche Atmosphäre.
Beim anschließenden Abendprogramm zeigte die Klasse sich von ihrer kreativen und persönlichen Seite. Mit Geschichten, Gedichten, Witzen und auch einigen emotionalen Reden wurde gelacht, nachgedacht und der Zusammenhalt gestärkt. Trotz der besonderen Umgebung und der Aufregung fanden jedoch nicht alle viel Schlaf.



Am nächsten Morgen stand bereits die nächste Etappe an: eine Wanderung in Richtung Oechsen. Nach einer ausgiebigen Pause bei einem Bäcker ging es weiter zur Haltestelle nach Gehaus und schließlich zurück zur Schule.



Die beiden Tage im Wald waren für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Sie boten nicht nur Abenteuer und Natur, sondern auch die Möglichkeit, sich als Klasse noch einmal ganz neu kennenzulernen. Ein Abschluss, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird – mit Zeugnisausgabe im Wald und vielen wertvollen Erfahrungen.









Habt ihr toll gemacht! 👏
